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Erfolg durch Anwenderzufriedenheit: So punktet Unternehmenssoftware bei Mitarbeitern
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Erfolg durch Anwenderzufriedenheit: So punktet Unternehmenssoftware bei Mitarbeitern

In fertigenden Unternehmen sind IT-Anwendungen mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Vollständig integrierte Geschäftsprozesse sorgen für Transparenz, eine deutliche höhere Effizienz und damit auch Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Die IT ist daher für viele Firmen Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation und Wertschöpfung. Insbesondere ERP-Systeme gelten mittlerweile als zentrale Datendrehscheibe von Unternehmen. Ein wichtiges Kriterium für den Erfolg von Softwarelösungen wird dabei gerne oft übersehen, obwohl es absolut entscheidend ist: die Zufriedenheit der Mitarbeiter beziehungsweise Anwender.

Was muss Unternehmenssoftware also leisten, um die Anwender zufrieden und deren Betriebe erfolgreich zu machen? Wir blicken auf die Knackpunkte der Anwenderzufriedenheit.

Anwender vertrauen Unternehmen mit Rückgrat

Menschen fühlen sich am besten aufgehoben, wenn Sie sich auf Augenhöhe angesprochen und verstanden fühlen. Ein Austausch unter Gleichen ist daher wünschenswert. Unternehmen sollten daher bei der Auswahl ihrer Softwarepartner auf eine starke Branchenkompetenz achten. Gerade produzierende Betriebe sollten Wert darauf legen, einen Spezialisten für Ihre Branche an Bord zu holen, der die entsprechenden Fertigungstypologien beherrscht und über Experten verfügt, die auch schwierige Fragestellungen mit Rat aus der Praxis beantworten können. Unternehmen können bei der Softwareauswahl daher zum Beispiel prüfen, ob der Anbieter in einschlägigen Verbänden und Gremien aktiv ist.

Für den fertigenden Mittelstand aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Elektronik und Werkzeugbau ist PSI Automotive & Industry daher ein idealer Partner, denn das Berliner Software-Unternehmen ist in genau jenen Bereichen seit mehr als 30 Jahren aktiv und an vielfältigen Forschungskooperationen beteiligt.

Dazu gelten für Unternehmensanwendungen ganz andere Anforderungen als für Consumersoftware – allein weil der Investitionszeitraum in der Regel deutlich langfristiger angelegt ist. Investitionssicherheit und das Vertrauen auf die kontinuierliche (Weiter-)Entwicklungsbereitschaft eines Softwarehauses sind daher ein wichtiger Punkt bei Investitionsentscheidungen. Das Gefühl muss hier einerseits stimmen, andererseits können Unternehmen wie der PSI-Konzern hier mit Berechenbarkeit und einer großen Entwicklergemeinschaft punkten.

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Zufriedene Anwender sind produktiver und geben dem Unternehmen viel zurück.

Eine starke Kundencommunity mit Mitspracherecht

Eine gute Möglichkeit, um die Wünsche und Anliegen von Anwendern in die Produktentwicklung aufzunehmen sind Kunden-Communities. Damit deren Anregungen aber nicht im Sande verlaufen, bedarf es verbindlicher Formate und Unabhängigkeit vom Anbieter.

Anwender sollten sich in Arbeitsgruppen oder selbst initiierten Facharbeitskreisen einbringen und funktionale Weiterentwicklung anregen können. Solche Treffen sind auch ein idealer Treffpunkt, um sich über die Arbeit mit der Software auszutauschen und Lösungsstrategien oder Best-Practice-Lösungen mit anderen Kunden des Softwareanbieters zu teilen. Die Interessenvertretung der PSIpenta-Anwender (IPA) ist eine solche Vereinigung mit klaren Strukturen, die bereits bewiesen hat, dass sie Kundenwünsche in Produktfeatures übersetzen kann. Nicht umsonst sagt Anja Ritter von GEA Refrigeration hier:

Man sieht, dass es Veränderungen gibt und die Sachen, die man anfragt, auch wirklich umgesetzt werden.

Mit der Digitalisierung wandeln sich auch diese Formate: PSIpenta-Anwender tauschen sich etwa bereits seit 2012 via PSIng aus – ein soziales Medium, das exklusiv Kunde der PSI Automotive & Industry zur Verfügung steht. Der einfache und gezielte Austausch mit anderen Anwendern, mit ähnlichen Herausforderungen erhöht die Anwenderzufriedenheit seitdem massiv.

Moderne Technologie für die Praxis

Gute Software sollte den Menschen hinter dem Anwender in den Blick nehmen. Software muss sich daher dem Anwender anpassen und nicht umgekehrt. Starre Bedienmasken, die Arbeitsschritte unnötig kompliziert machen, sind ohne Zweifel Gift für die Zufriedenheit von Anwendern.

PSI legt daher viel Wert auf Usability und ermöglicht mit Click Design das einfache Anpassen der Software an die Anforderungen des einzelnen Nutzers. Releasefähiges Skripting rundet das Paket dahingehend ab, dass durch Click Design teure Softwareanpassungen oft vermieden werden können.

Gleichzeitig sorgt die Nutzung von Industrie-Standards für eine leichte Erlernbarkeit des Systems. Vorne mit dabei sind die Berliner auch im Feld der mobilen Anwendungen, die nicht nur nachweislich die Produktivität erhöhen, sondern auch auf das Konto der Mitarbeiterzufriedenheit einzahlen.

Dazu kommt: PSI-Lösungen – auch und gerade im Bereich von KI und Industrie 4.0 – sind bereits lange im produktiven Einsatz und damit Industrie-erprobt. Böse Überraschungen bleiben damit aus.

Felix Saran

Felix Saran

Content Marketing Manager

Wie wenden Unternehmen Software erfolgreich an? Welche Trends werden in der Branche diskutiert und welche Vorteile können Betriebe daraus ziehen? Der Redakteur schreibt bevorzugt Berichte über die Praxis von ERP + MES.

Felix Saran

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